die unzulässige Verallgemeinerung

Die irrtümliche Verallgemeinerung

In Kurzform gilt für die materielle Weltsicht folgendes:

Materie   =>   Wissen

Und das funktioniert recht passabel im Bereich des unmittelbaren Studiums der Materie und ihrer Eigenschaften.

Materielle Weltsicht macht dann aber folgende Verallgemeinerung:

Welt   =>   Wissen

und

Erfahrung   =>   Wissen

Sie glaubt, das tun zu können, weil sie die Welt für eine materielle Welt hält:

Alles ist aus der Materie entstanden: vor allem alles Leben und auch der menschliche Geist. (Das glaubt die materielle Weltsicht - ich nicht!)

Die Unterscheidung Welt - Materie macht in einer materiellen Welt eigentlich keinen Sinn, da alles (die ganze Welt) auf Materie basiert.

In einer geistigen Welt, ist die Materie aber nur ein Aspekt von vielen anderen. Die menschliche Erfahrung zum Beispiel ist dann ein anderer Aspekt, der völlig anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt.

Und das ist ein Fakt!

Die Mehrzahl aller menschlichen Probleme - vor allem auch die großen - schier unlösbaren - ergibt sich daraus, dass man dem Bereich der menschlichen Erfahrung mit den gleichen Denkmustern zu Leibe rückt wie der Materie.

Im Bereich der Erfahrung gilt:

Geist   =>   Erfahrung

Der Geist erschafft die Erfahrung. (Er weiß nur nicht wie, weil materielle Weltsicht ihn hindert, die Zusammenhänge zu sehen.)

Materielle Weltsicht macht daraus ein

Erfahrung   => ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Materie (Materielle Weltsicht)
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