Negativität

Eines Tages stellte ich ein bisschen resigniert fest

"Du bist ja nur noch am meckern und dich beschweren".

Es hatte sich schon seit einiger Zeit unterschwellig angekündigt und war dann immer stärker geworden bis ich es wahrnehmen musste.

Das war gleichzeitig für mich einer der inakzeptabelsten Zustände überhaupt. Denn die Ideen des positiven Denkens steckten sehr tief in mir drin:

und die krasse Steigerung:

"Du schätzt dieses Leben nicht und verdienst gar nicht, wie gut es dir geht."

Aber eines war mir an diesem Punkt der Entwicklung schon klar: Wenn es so drückt, da hilft nur eins: die Schleusen aufmachen.

Ich genehmigte mir also die volle Negativität, die in mir drinsteckte:

Es hörte gar nicht mehr auf. Es war wohl lange eingesperrt.

Gleichzeitig meldete sich das Innere mit Tränen der ...

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nächstes Kapitel: Konzepte aufgeben (Irrtümer und Irrwege)
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