Positives Denken

Auf einer sehr abstrakten Ebene gibt es in allen Lehren und Konzeptsystemen, welche sich mit der Entwicklung, Veränderung und Transformation des Menschen befassen ein Thema, welches ich die Wahl der richtigen Manipulationspunkte nenne.

Die menschliche Psyche ist ein komplexes System mit komplexen Abhängigkeiten. Da gibt es Abläufe, in die man nicht einfach so eingreifen kann und wo das auch nicht sinnvoll wäre.

Es ist ja zum Beispiel einer der Irrtümer einer materiellen Weltsicht, einfach in die Erfahrung korrigierend und blockierend einzugreifen.

Die richtigen Manipulationspunkte sind nun die Stellen im Gesamtgefüge der Psyche, an denen wirksame Eingriffe und Änderungen möglich und sinnvoll sind, um Veränderungen in der Erfahrung zu erzielen.

Verschiedene Lehren und Konzeptsysteme unterscheiden sich grundlegend dadurch, wo, diese Punkte gesehen werden.

Es gibt eine Reihe von Lehren, welche die Meinung vertreten, jegliches Eingreifen ganz zu beenden und nur noch ablaufen zu lassen. Das ist die Entmachtung des Egos.

Das Eingreifen bezieht sich hier immer auf die Ego-Ebene. Die Ego-Ebene tut etwas und das Gesamtgefüge der Psyche inklusive innerem Selbst kommt damit klar oder nicht.

Die Lehren im Umfeld des positiven Denkens sehen die Manipulationspunkte in der Verknüpfung von Gedanken und Gefühlen.

Man erzeugt positive Gedanken und das führt zu positiven Gefühlen.

Das eigentliche Ziel ist natürlich, damit auch das Verhalten zu beeinflussen.

Bei positivem Denken bleibt die Kopplung ...

Den vollständigen Text finden Sie im Buch
nächstes Kapitel: Du kannst nichts tun (Irrtümer und Irrwege)
Bitte unterstützen Sie das Projekt, wenn Sie von diesen Informationen profitieren konnten: