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Grenzen überwinden

Warum handelt ein Mensch nicht, obwohl er einen Wunsch hat, der ein bestimmtes Handeln erfordern würde?

Er ist auf eine Grenze gestoßen.

Eine Grenze ist eine Erfahrung.

Als solches ist sie die Verwirklichung einer Idee.

Aber sie ist kein unumstößliches Merkmal der Realität.

Begrenzende Ideen verwirklichen sich als Grenze, weil man auf sie reagiert. Die Reaktion besteht in diesem Fall darin, nicht zu handeln, obwohl man eigentlich handeln möchte.

Wie aber wird man sie los?

Indem man sich der Erfahrung stellt.

Das bedeutet, man handelt doch, obwohl da die Erfahrung einer Grenze ist.

Wenn man nicht handelt, erfährt man die Grenze nicht.

Indem man ins Handeln geht, wird man ganz unmittelbar mit der Grenze konfrontiert.

Auch für diese Art von Erfahrung gelten die Entwicklungsphasen

1. Gefühle
2. Erfahrungen
3. materielle Auswirkungen

Befindet sich die Entwicklung der begrenzenden Erfahrung in den Phasen 1 und 2, dann geht man durch eine Phase hindurch, in der es sich so anfühlt, als ginge es hier nicht weiter, in der es so scheint, aber es ist keine knallharte Tatsache. Man kann durch diese Gefühle und Erfahrungen einfach hindurchgehen ohne dem Anschein auf den Leim zu gehen.

Befindet sich die Entwicklung der begrenzenden Erfahrung in Phase 3, dann ist die Grenze materialisiert und man wird scheitern. Das heißt der Handlungsstrang muss dann erst einmal enden.

Wenn ein Mensch sein Handeln eingestellt hat, können die Gründe unterschiedlich sein:

In beiden Fällen ist aber die Lösung, doch wieder ins Handeln zu gehen und sich

Ich unterscheide hier die beiden Fälle, aber im Grunde ist es beides das Gleiche: Man stellt sich einer Erfahrung und das führt dazu, dass man ihre Ursachen erkennt und neue Wege findet.

nächstes Kapitel: Scheitern (Grenzen überwinden)